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Im Zuge der starken Verbreitung von Crypto-Messengerdiensten ist auch die Kommunikation zwischen Piraten von den Mailinglisten dorthin gewandert. Während die Mailinglisten zentral gemanaged werden, weil sie über die Hessen-IT laufen, sind Messengergruppen dezentral organisiert. Dies führt dazu, dass Kommunikation sich dorthin verlagert und sowohl für jene nicht erreichbar ist, die nicht die passenden Endgeräte und die passende Software haben, aber auch für jene, die garkeine Kenntniss über die Existenz der Kommunikationskanäle haben. Diese als Schattenkommunikation bezeichnete Entwicklung steht in der Kritik und widerspricht den Piraten-Grundsätzen der Transparenz und der Mitgestaltung: Siehe Grundsatzprogramm der Piratenpartei Deutschland, 1. Auflage 2016, Seite 18, Absatz 1.
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Mailinglisten sind etabliert und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit besitzt jeder Pirat und jeder Freibeuter eine Mailadresse. >>
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