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Verkehrslärm und Abgase durch Flugzeuge, Autos, LKW und Bahn nehmen ständig zu. Das Windkraftrad ums Eck ist sinnvoll, aber nicht schön. Auch das Müllheizkraftwerk, das neue Hochlager usw. möchte niemand nebenan haben.
Von den Belastungen weniger profitieren andere, oft viele. Die Idee ist, in diesen Fällen einen Anspruch für einen Ausgleich der Betroffenen fest zu etablieren. Durch einen echten, nicht nur symbolischen Ausgleich sollen notwendige Änderungen leichter durchsetzbar werden.
Die Belastung sollte in geeigneter Form messbar sein. Den Ausgleich sollen die aufbringen, die den Vorteil haben (Passagiere, Spediteure, Firmen usw.). Die Betroffenen sollen ihrem Ausgleich zustimmen können, eine Pflicht dazu soll nicht bestehen. Nach einer Frist müssen Änderungen möglich sein.
Eingetragen vor 5 Jahren von Erge
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"Betroffenen"-Prinzip
Was mir gefällt, ist die Überlegung neben dem Verursacher-Prinzip auch das "Betroffenen"-Prinzip einzuführen (nicht nur für Lärm).
Eingetragen vor 5 Jahren von Gernial
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Bullshit ist irrelevant! >>
Eingetragen vor 5 Jahren von k-nut
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Was mir weniger gefällt, ist der Erfassungsaufwand und der "Rechtsanspruch" -> Betroffene entscheiden, ob Betrag okay ist >>
Eingetragen vor 5 Jahren von Gernial
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Wenn keine Pflicht besteht, könnten Betroffene unter Druck gesetzt werden, auf ihre Ansprüche zu "verzichten". >>
Eingetragen vor 5 Jahren von P****a
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Bullshit ist irrelevant! >>
Eingetragen vor 5 Jahren von k-nut
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kann man nicht "entschädigen" >>
Eingetragen vor 5 Jahren von miez
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